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Rheinufer, Rhein, Leverkusen ,Chempark, Bayer, Symbolbild
© Benedikt Klein
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Rhein-Schutzkommission berät über Explosion

Wie schädlich war das Löschwasser, dass nach der Explosion in der Müllverbrennungsanlage Bürrig in den Rhein geleitet wurde? Damit beschäftigt sich heute die internationale Kommission zum Schutz des Rheins. In der Arbeitsgruppe sitzen Experten und Behördenvertreter aller Rheinstaaten zusammen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 17.02.2022 05:21

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Sie sprechen über Ergebnisse von Wasserproben und können Handlungsempfehlungen an Behörden geben.

Dass vom Chemparkbetreiber Currenta kontaminiertes Löschwasser in den Rhein geleitet wurde, war erst nach einem Aufschrei der niederländischen Behörden öffentlich geworden. Die niederländischen Wasserwerke hatten höhere Werte des in Deutschland verbotenen Insektengifts Clothianidin im Rhein entnommenen Trinkwasser gemessen. Die internationale Kommission zum Schutz des Rheins wurde von Currenta nicht über die Einleitung informiert. Currenta argumentiert damit, dass Grenzwerte nicht überschritten worden waren, da das Löschwasser im Vorfeld aufbereitet und verdünnt worden sein soll.

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