
© Benedikt Klein
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Rheinbrücke: Konsequenzen gefordert
Die Bürgerliste will, dass das Land NRW ein Dienstaufsichtsverfahren einleitet gegen denjenigen Mitarbeiter, der für die erneute Verzögerung beim Bau der Leverkusener Rheinbrücke verantwortlich ist. Sie hat dazu einen Antrag an den Stadtrat gestellt.
Veröffentlicht: Freitag, 22.01.2021 05:34
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Grund ist, dass durch die neue Ausschreibung der Arbeiten an der Brücke auch viele Betriebe und Bürger aus Leverkusen weiter zum Teil große Umwege fahren müssen. Dadurch entstünden ihnen erhebliche Mehrkosten.
Kürzlich war bekannt geworden, dass im Bieterverfahren ein fehlgeleitetes Fax dazu geführt hatte, dass die Verantwortlichen die Arbeiten schon vergeben hatten, obwohl noch Handlungsbedarf bestand.
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