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Rindenrußpilz auch in Leverkusen
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Rindenrußpilz auch in Leverkusen

Eine Baumkrankheit, die auch für Menschen gefährlich sein kann, grassiert aktuell in unserer Region – der Rindenrußpilz. Köln muss wegen des Befalls jetzt rund 1000 Bäume fällen.In Leverkusen ist das Problem noch klein.

Veröffentlicht: Samstag, 03.08.2019 07:07

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Das sagte uns der zuständige Förster.

Der Pilz befällt in erster Linie durch Trockenheit und schlechte Standorte geschwächte Ahorn-Bäume. Unser Förster schätzt, dass in Leverkusen die Bäume meist gute Standorte haben und sich deshalb gegen den Pilzbefall wehren können. Nur vier Ahornbäume waren bisher befallen, sie wurden gefällt und verbrannt.

Die Sporen des Pilzes können Menschen gerade bei dauerhafter Belastung schaden. Sie setzen sich in der Lunge ab.

Erkennen kann man die befallenen Ahornbäume daran, dass sie tot aussehen und schwarzen Stellen aufweisen. Reibt man mit dem Daumen über diese Stellen, bleiben rußig-schwarze Spuren zurück. Wer einen solchen Baum findet, sollte das Ordnungsamt informieren. 

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