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Russland: Energieversorgung macht Firmen Sorgen
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Russland: Energieversorgung macht Firmen Sorgen

Der Ukraine-Krieg hat auf die Unternehmen bei uns in der Stadt zwar wirtschaftlich keine direkten Auswirkungen – eine Sorge schwelt aber doch in den Chefetagen. Der Krieg geschieht inmitten der größten Transformation der Energieversorgung, die Deutschland je erlebt hat, so ein Sprecher der IHK.

Veröffentlicht: Donnerstag, 03.03.2022 10:33

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Perspektivisch könne es deshalb zu Engpässen, und ganz sicher zu weiteren Preissteigerungen kommen.

Russisches Gas als Energieträger ist für Deutschland beim Übergang zu den erneuerbaren Energien so etwas wie eine Brücke, heißt es von der IHK. Das sei insbesondere für starke Energiestandorte wie Leverkusen problematisch, denn die Unternehmen hier benötigen viel und verlässlich Energie.

Deswegen müssten die langwierigen Genehmigungsverfahren für Windparks und Co endlich beschleunigt werden, so die IHK. Außerdem fordert sie, dass die Abschaltpläne für fossile Kraftwerke nochmal geprüft werden – eine Alternative sehe man kurzfristig nicht. Am Montag noch hatte NRW-Ministerpräsident Wüst allerdings bekräftigt, dass er einen Kohleausstieg bis 2030 weiterhin für möglich hält.

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