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Sabotageattacken: Verantwortliche in Leverkusen sehen sich gewappnet
© Radio Leverkusen
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Sabotageattacken: Verantwortliche in Leverkusen sehen sich gewappnet

Ein Sabotageakt hatte in Norddeutschland am Wochenende große Bereiche der Deutschen Bahn lahmgelegt – von einem Anschlag auf die kritische Infrastruktur in unserer Stadt mit einer ähnlich großen Auswirkung ist eher unwahrscheinlich. Davon gehen die Verantwortlichen aus den verschiedenen Bereichen aus. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 12.10.2022 03:40

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Feuerwehr und Kliniken sind z.B. mit Notstromaggregaten ausgestattet, lebenswichtige Ausstattung wie Beatmungsgeräte seien außerdem mit Akkus gepuffert, heißt es von der Stadt. „Unsere Trinkwasser-, Strom- und Gasnetze sind gut geschützt“, sagt die EVL. Sollte einzelne Leitungsteile ausfallen, können andere Bereiche einspringen. Beim Talsperrenbetreiber Wupperverband sieht man sich auf Sabotageattacken auch gut vorbereitet: Das Roh- und Trinkwasser werden regelmäßig kontrolliert. Mögliche Sabotageversuche würde man also bemerken, bevor sie bei den Verbrauchern ankommen. Vom Chempark-Betreiber Currenta heißt es: es gebe eine große Sicherheits-Infrastruktur – Details wolle man aber keine öffentlich machen.  

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