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Schlebuscher Labor auf der Spur der Mutante
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Schlebuscher Labor auf der Spur der Mutante

Formen von Corona-Mutationen haben längst auch Leverkusen erreicht. Das zeigen die Testergebnisse vom Leverkusener Synlab Labor in Schlebusch. Das Labor am Klinikum wertet pro Tag rund 5.000 Corona-Tests aus der gesamten Region aus. Seit vergangenem Freitag werden die Tests auch auf mögliche Corona-Mutationen analysiert.


Veröffentlicht: Donnerstag, 28.01.2021 12:20

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Von 300 positiven Tests in den ersten Tagen hat man bei 30 Tests Formen von Corona-Mutationen festgestellt, heißt es von Synlab. Die entdeckten Corona-Mutanten, vor allem die aus Großbritannien, gelten als deutlich ansteckender, ob sie auch schwerer Krankheitsverläufe auslösen, wurde wissenschaftlich bislang nicht belegt. Fakt ist: Bei dem kürzlichen Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim in Rheindorf handelte es sich um eine Corona-Mutation. Mittlerweile sind 1/3 der Infizierten an den Folgen der Ansteckung gestorben. Bei Hochbetagten schlagen Mutationen offenbar gnadenlos zu. Deshalb rät der ärztliche Leiter von Synlab zu erhöhter Vorsicht – man müsse die Entwicklungen genau beobachten.

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