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Schulleiter wollen keine einheitlichen Regeln
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Schulleiter wollen keine einheitlichen Regeln

Die erste Sommerferien-Hälfte ist rum – die Schulen in unserer Stadt blicken auf den kommenden Schulstart in Coronazeiten. Weil nicht abzusehen ist, wie sich die Ansteckungszahlen entwickeln, wenn alle aus dem Urlaub zurückkommen, wollen die meisten Schulen den Unterricht langsam angehen.

Veröffentlicht: Montag, 20.07.2020 04:15

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National einheitliche Regeln für Schulen lehnt die Mehrheit der Schulleiter in unserer Stadt ab. Auch die Stadtverwaltung hält einheitliche Regeln für Schulen für nicht zielführend. Die Stimmung unter den Leverkusener Schulleitern ist eindeutig – in den meisten Schulen soll der Unterricht nach den Sommerferien zumindest in den ersten beiden Wochen nach einem A-B-Modell laufen. Das heißt: Ein Teil der Klasse hat im Wochenwechsel Präsenzunterricht, die anderen sind zu Hause im Homeschooling. Allerdings wollen die meisten Schulen nach den Sommerferien zurück zum Unterricht nach Stundenplan. Das heißt die Fachlehrer unterrichten wieder ihre Fächer - und nicht wie vor den Sommerferien ein Lehrer alle Fächer. Einheitliche Regeln sehen viele Schulleiter kritisch – Corona-Schutzkonzepte müssten im Verhältnis zu den Fallzahlen stehen. Außerdem sei jede Schule anders aufgestellt, was Räumlichkeiten und Schülerzahlen angeht.

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