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CORRECTIV hat extreme Wetterereignisse in der Zeit von 2002 bis 2022 untersucht. Besonders hohe Schäden verursachte dabei das Tief „Bernd“ vor vier Jahren.
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Über 50.000 Euro pro Gebäude
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Im Schnitt entstand pro beschädigtem Gebäude ein Schaden von rund 54.000 Euro. Davon waren etwa zehn Prozent der versicherten Gebäude in Leverkusen betroffen.
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Bei Orkan deutlich geringer
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Deutlich geringer fielen die Schäden beim bislang größten Sturm- und Hagelereignis aus – dem Orkan „Jeanett“ im Jahr 2002. Damals lag der durchschnittliche Schaden pro Gebäude bei rund 900 Euro.
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