
© Currenta
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Wie die Schritte aussehen sollen, hat der Chempark-Betreiber jetzt dem Leverkusener Begleitkreis vorgestellt – das ist ein Gremium mit Vertretern von Stadt, Politik und Anwohnern. Im September möchte Currenta die nächsten Anlagen auf dem Gelände in Bürrig wieder hochfahren, und zwar die zur Klärschlamm- und Abwasserverbrennung. Ob und unter welchen Bedingungen das möglich ist, muss der Begleitkreis jetzt prüfen. Ein entsprechendes Gutachten soll dann wieder in die Entscheidung der Kölner Bezirksregierung, als zuständige Aufsichtsbehörde, fließen. Die muss jeden Schritt absegnen.
Der Störfallexperte Christian Jochum, sieht auf Radio Leverkusen Nachfrage aber keine größeren Probleme bei Currentas Vorhaben.
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