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© Benedikt Klein
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Sorgen um eskalierendem Russland-Ukraine-Konflikt

Nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine blicken auch viele Unternehmen aus Leverkusen und der Region besorgt auf die weiteren Entwicklungen – darunter Leverkusens Chemieriese Bayer. Der Konzern hat einen Unternehmensstandort in der russischen Hauptstadt Moskau. 

Veröffentlicht: Freitag, 25.02.2022 05:33

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„Die Sicherheit unserer Mitarbeiter hat für uns jetzt oberste Priorität. Wir ergreifen alle geeigneten Maßnahmen, um sie zu schützen“, so Bayer auf Radio Leverkusen Nachfrage. Sorgen gibt es auch mit Blick auf den Energiemarkt. Denn in Sachen Energie gehört Russland zu Deutschlands wichtigsten Partnern. Bei der Energieversorgung Leverkusen seien im Moment aber noch keine Auswirkungen zu spüren, das sagt der Grundversorger auf Radio Leverkusen-Nachfrage. Die EVL bezieht derzeit noch L-Gas aus den Niederlanden, welches zum Teil Jahre im Voraus eingekauft wurde. Dadurch sei eine Versorgung in Leverkusen zunächst für längere Zeit sichergestellt.


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