
© Stadt Leverkusen
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Künftig soll es dort Kunstrasenplätze, ein Basketballfeld, Trampoline und Workout-Geräte geben. Davon soll der ganze Stadtteil profitieren. Anliegende Kitas und Schulen sollen das Gelände nutzen. Und auch soziale Projekte sollen dort ihren Standort finden.
Möglich wird die Sanierung nur durch 1,2 Millionen Euro, die vom Bund kommen. Rund 200.000 Euro wird die Stadt selbst aufbringen müssen. Im Vorfeld der Bewerbung von Quettingen hatte es noch kleine Reibereien gegeben. Auch andere Stadtteile hätten sich über eine Sanierung ihrer Sportplätze gefreut.
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