
© Radio Leverkusen
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Die größte Herausforderung lag darin, dass die medizinische Versorgung an beiden Standorten zu jeder Zeit uneingeschränkt möglich sein musste. Deswegen musste genau geplant werden, wann welches Ultraschallgerät umzieht und wo welche zeitgebundene Behandlung stattfinden kann. Jetzt werden die letzten Materialien und Geräte nach Opladen geholt.
Die Patienten werden am neuen Standort weiterhin von ihren Ärzten und Pflegern versorgt. Auch wenn die K-Plus Gruppe das St. Josef Krankenhaus in Wiesdorf aufgegeben hat, bleibt das Gebäude vorerst weiterhin bestehen. Eine Etage wird vorübergehend die Caritas nutzen.
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