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Stadt: "Bei Impfterminen können wir nicht helfen"
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Stadt: "Bei Impfterminen können wir nicht helfen"

Die Stadt Leverkusen versteht den aktuellen Frust über die Impfterminvergabe für über 80-jährige – sie kann aber nicht helfen. Viele Informationen über den Impfstart in zehn Tagen hat die Stadt selbst noch gar nicht. Dafür kritisiert sie die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein – denn die organisiert das Ganze.


Veröffentlicht: Freitag, 29.01.2021 15:52

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Die Stadt ist aktuell genauso schlau wie die Betroffenen, die gerade verzweifelt versuchen einen Impftermin zu buchen. Sie hat bislang noch nicht einmal Infos dazu bekommen, ob die bereits gebuchten Termine zu den Öffnungszeiten des Leverkusener Impfzentrums im Erholungshaus passen. Im schlimmsten Fall befürchtet sie Überbuchungen. Sorgen bereitet der Stadt auch, dass sie zum Impfstart am 8. Februar immer weniger Impfstoff geliefert bekommen soll. Die kassenärztliche Vereinigung hält währenddessen weiter an ihrem Versprechen fest, dass jeden Tag neue Impftermine freigeschaltet werden sollen. 

Die Seite findet Ihr hier: https://termin.corona-impfung.nrw/terminreservierung .



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