
Stadt Leverkusen soll eingelagerte Kunstwerke prüfen
Welche Kunstwerke lagern bei der Stadt Leverkusen und was kostet das? Der Stadtrat hat einem CDU-Antrag zugestimmt. Die Verwaltung soll prüfen, in welchem Zustand die Werke sind und ob sie künftig öffentlich ausgestellt werden können.
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Wie viele Kunstwerke lagern bei der Stadt Leverkusen?
In Leverkusen lagern Kunstwerke, die viele Menschen gar nicht zu Gesicht bekommen. Die Stadt soll deshalb eine Bestandsaufnahme machen und erfassen, welche Werke eingelagert sind und in welchem Zustand sie sich befinden. Außerdem soll die Verwaltung prüfen, welche Kosten durch die Lagerung entstehen und ob es sich lohnt, beschädigte Kunstwerke weiter aufzubewahren. Der Stadtrat hat einem entsprechenden Antrag der CDU zugestimmt.
Aquamobil in Wiesdorf: Kunst wieder öffentlich zeigen
Ein Beispiel ist das Aquamobil, das früher vor dem Rathaus in Wiesdorf stand. Das Kunstwerk ist kaputt und wird seitdem eingelagert. Die CDU schlägt vor, Kunst aus den Depots zu holen und wieder stärker im öffentlichen Raum zu präsentieren. So könnten mehr Menschen in Leverkusen die Werke sehen. Ob und wie das umgesetzt werden kann, soll die Prüfung der Stadt zeigen.