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Rund ein Viertel der Briefwähler hatte die Wahl-Unterlagen erst sehr oder sogar zu spät bekommen. Der Wahlleiter hat bestätigt, dass es diesmal nicht an Verzögerungen bei der Post, sondern an der Stadt selbst lag. Dass die Wahl wegen der Panne angefochten werden könnte, hält er für ausgeschlossen. Dafür seien zu wenige Wähler betroffen gewesen.
Als Reaktion auf die Panne hatte die Stadt ihren Service ausgeweitet – und Unterlagen am Wochenende auch bei Wählern zuhause abgeholt.
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