Stadtschulpflegschaft Leverkusen will sich erweitern

Damit Schulthemen von den Eltern zukünftig noch besser besprochen werden können, will sich die Stadtschulpflegschaft erweitern. Bisher waren nur Eltern aus den weiterführenden Schulen Teil davon, jetzt sollen auch Grundschul-Eltern dazukommen.

Seit Sommer 2024 gibt es die Stadtschulpflegschaft – durch sie sollen die Interessen der Schüler bei Politik und Stadt vertreten werden. Alle 13 weiterführenden Schulen in Leverkusen waren bereits vertreten – jetzt sollen auch die 24 Grundschulen dazu kommen. Einige Themen überschneiden sich nämlich, so die Vorsitzende. Das sind beispielsweise die Sicherheit auf dem Schulweg, Schulbau und -Sanierungen und natürlich das im Herbst heiß diskutierte Thema der St. Martins-Züge.

Ziel der Erweiterung: Noch bessere Kommunikation

Damit die Kommunikation zukünftig noch besser funktioniert, will sie sich jetzt erweitern. Die Schulpflegschaft will unter anderem die Kommunikation zwischen Eltern und Entscheidungsträgern wie beispielsweise der Stadt koordinieren und gemeinsame Interessen vertreten. Im letzten Jahr hat sich die Pflegschaft beispielsweise bei Stadt und Politik dafür eingesetzt, dass trotz Haushaltskrise nicht zu stark bei Schulen und Schülern gespart wird – mit Erfolg, wie die Vorsitzende findet. Zukünftig sollen Themen, die sowohl Grund- als auch weiterführende Schulen betreffen, also noch besser besprochen werden.

In Leverkusen gibt es 24 Grundschulen. Die Vorsitzenden der Schulpflegschaften oder ihre Vertreter werden gebeten, sich per Mail an kontakt@sws-lev.de zu wenden. Eine Einladung zur nächsten Sitzung Ende April folgt dann.

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