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Existenzängste durch angekündigten Stellenabbau
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Eine besinnliche Weihnachtszeit steht für die vielen Frauen und Männer von Ford in Köln nicht an. Der geplante Stellenabbau von rund vierten Stelle in Köln löst bei den Betroffenen Existenzängste und bei Stadt und Politik Solidaritätsbekundungen aus. Am Vormittag treffen die Führung von Ford und Betriebsrat das erste Mal aufeinander, um die Abbaupläne zu besprechen.
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Trotz Vereinbarungen auf Kündigungsverzicht
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David Lüdke von der IG Metall Köln-Leverkusen betonte, erst im letzten Jahr sei eine Vereinbarung über den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bis 2032 zu verzichten unterschrieben worden. Ford hatte am Nachmittag angekündigt, 2900 Stellen in Köln bis 2027 streichen zu wollen. Und das auch mit der schleppenden Nachfrage nach den E-Modellen von Ford begründet.
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