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Straßen nicht gefährdet von Hitze
© Radio Leverkusen
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Straßen nicht gefährdet von Hitze

Hitze-Schlaglöcher und sogenannte „Blow Ups“ sind auf Leverkusens Straßen unwahrscheinlich. Diese Einschätzung kommt von den Technischen Betrieben Leverkusen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 25.07.2019 13:35

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Hintergrund sind Maßnahmen in Holland. Dort sind wegen der heißen Temperaturen aktuell Streufahrzeuge im Einsatz, um die Straßen durch Salz zu kühlen. Das Salz entzieht der Luft Feuchtigkeit – und die wiederum kühlt die Fahrbahndecke. Zu solchen Maßnahmen müssen die TBL hier aber nicht greifen, sagte ein Sprecher.

Der Grund: Alle Straßen in Leverkusen seien aus Asphalt. Und der werde ohnehin bei 100 Grad flüssig und heiß aufgetragen. Temperaturen wie heute um die 40 Grad hätten keine Auswirkungen. Sogenannte Blow Up’s, also plötzlich aufplatzende Straßen gibt es nur, wenn Beton verarbeitet wurde, so die TBL.

Das sei einzig auf der Küppersteger Straße unter der Bahnunterführung der Fall. Hier sei es aber meist schattig und kühl genug. Auf der Baustelle für die neue A1 Rheinbrücke finden die Beton-Arbeiten aktuell nur in den frühen Morgenstunden statt, sagt Straßen NRW.

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