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Tierschutzorganisation fordert Hundeführerschein
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Tierschutzorganisation fordert Hundeführerschein

Nach dem Vorfall im Wildpark Reuschenberg meldet sich jetzt auch die Tierschutz Organisation Peta zu Wort.

Veröffentlicht: Freitag, 01.02.2019 10:08

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Sie fordert nach dem Tod von drei Kängurus, vermutlich durch einen Hund, die Einführung eines Hundeführerscheins in NRW. Gleichzeitig sagt Peta, dass Kängurus nicht in einen Tierpark gehören.

Dass der Hund trotz Anleinpflicht frei herumlaufen konnte, war absolut unverantwortlich, sagt Peta. Jeder Hund der falsch gehalten wird, könne zu einer Gefahr für Mensch und Tier werden.

Die Organisation fordert, dass jeder Hundehalter vor Aufnahme eines Hundes einen Theorie- und Praxiskurs absolvieren muss. Bislang ist ein solcher Sachkundenachweis in NRW nur für bestimmte große Rassen Pflicht.

Die drei Kängurus vom Wildpark Reuschenberg waren in der Nacht zu Donnerstag totgebissen worden. Der Wildpark hat Spuren im Schnee entdeckt und geht von einem freilaufenden Hund aus. Die Tiere werden aktuell in der Forensik untersucht.  

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