
© Radio Leverkusen
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In dem Prozess ging es um Glyphosat-Studien, die bisher unter Verschluss gehalten wurden – und zwar um das Geschäftsinteresse großer Konzerne zu wahren. Das ist laut Gericht unrecht. Das Interesse der Öffentlichkeit an Information und der Umweltschutz gehe vor.
Das sieht der Bayer-Konzern nach eigenen Angaben ähnlich: schon länger hat er eine Transparenz-Website eingerichtet, auf der seit Ende letzten Jahres auch mehr als 300 Glyphosat-Studien einsehbar sind. Im Laufe der nächsten Wochen will Bayer auch noch eine weitere eigene Studie zu Glyphosat veröffentlichen. Der Unkrautvernichter steht in der Kritik, weil er krebserregend sein soll.
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