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Trendwende bei Bayer
© Stadt Leverkusen
Chempark mit Bayer Kreuz
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Trendwende bei Bayer

Der Bayer-Konzern hat nach der heftigen Kritik der letzten Monate eine Transparenz- und Forschungs-Offensive angekündigt. Demnach will Bayer bis 2030 Produkte entwickeln, die die Auswirkung auf Natur und Umwelt um 30 Prozent verringern. Auch ein stärkerer Dialog mit Journalisten, Wissenschaftlern und Nichtregierungsorganisationen ist geplant.

Veröffentlicht: Freitag, 14.06.2019 07:10

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"Wir gehen mit unseren Maßnahmen auf Bedenken ein, die uns nach dem Zusammenschluss mit Monsanto erreicht haben", so Bayer-Chef Werner Baumann. Der Konzern will rund 5 Milliarden Euro investieren, um neue Methoden und Technologien zur Unkrautbekämpfung zu entwickeln.

An dem umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat hält der Chemieriese weiter fest: Beim kommenden Wiederzulassungsverfahren in der EU will Bayer Wissenschaftler und Journalisten aber von Anfang an mit einbeziehen.

Mit der Transparenz-Offensive will Bayer das Vertrauen in der Öffentlichkeit zurückgewinnen. Sie soll außerdem zeigen, dass die Methoden von Monsanto bei Bayer keinen Platz haben.

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