
© Radio Leverkusen
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Die Angehörigen machen der Stadt schwere Vorwürfe. Sie hätten der Stadt in den vergangenen Monaten und Jahren schon mehrfach die gefährliche Kreuzung an der Aral-Tankstelle und den zugewucherten Bürgersteig gemeldet – ohne das was passiert sei.
Das 11-jährige Mädchen war am Freitagmorgen auf dem Weg zur Schule an der Kreuzung von einem LKW erfasst und getötet worden. Die Ermittlungen der Polizei zu dem Fall dauern an.
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