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Unfallstatistik: Radfahrer bleiben Sorgenkinder
© Radio Leverkusen
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Unfallstatistik: Radfahrer bleiben Sorgenkinder

Weniger Verkehrsunfälle hat es vergangenes Jahr auf den Straßen in Leverkusen gegeben. Ein Sorgenkind bleibt aber: Die Fahrradfahrer. Sie machen fast die Hälfte aller Unfallopfer im Raum Köln und Leverkusen aus. Meist durch das Verschulden von Autofahrern.

Veröffentlicht: Donnerstag, 11.03.2021 13:13

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Die Straßen waren 2020 leerer als sonst - dafür hat der Radverkehr bei uns in der Stadt stark zugenommen. Ein Drittel aller erwachsenen Unfallopfer in Leverkusen waren vergangenes Jahr Radfahrer. Bei der älteren Generation waren es sogar 40 Prozent all derer, die durch Unfälle verletzt wurden.

Radfahrer, denen die Vorfahrt von Autofahrern genommen wurden oder die bei Abbiegefehlern verunglückt sind - die gab es in Leverkusen vergangenes Jahr oft. Meist lag der Fehler für die Unfälle nicht beim Radfahrer selbst, so die Statistik. Auch Unfälle mit E-Bikes haben 2020 massiv zugenommen.

Die Polizei will bei ihrer Präventionsarbeit deshalb in Zukunft auf Radfahrer nochmal ein besonderes Augenmerk legen. Insgesamt hat vergangenes Jahr es 161 Radunfälle in Leverkusen gegeben. 



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