
„Wir brauchen schnelle und direkte Hilfen der Regierung – sonst droht vielen Taxiunternehmen die Insolvenz.“ Diesen Appell richtet zum Beispiel der Taxiruf Leverkusen an die Politik. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind die Umsätze bei den Taxi-Unternehmen drastisch rückläufig, so ein Sprecher des Taxirufs. Der massive Anstieg der Spritpreise gehe jetzt an die Existenz. Auch Wupsi und VRS beobachten die Entwicklungen besorgt, Anpassungen der Ticketpreise seien aber noch nicht geplant. Es ist noch zu früh, gegenzusteuern, sagt die Wupsi. Man müsse sehen, wie sich die nächsten Wochen entwickeln. Das sagt auch die Polizei mit Bezug auf Sprit-Diebstähle. Noch gebe es da keinen Anstieg. Man gehe aber davon aus, dass es dazu kommen könnte, wenn die Situation so bleibt.