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Auf seinem Rechner hatten Ermittler 9.000 Kinderporno-Dateien gefunden, die Videos hatten eine Spielzeit von zwölf Tagen. Vor Gericht hatte der Angeklagte mehrfach geweint. Der Richter hatte moniert, dass sich der Mann viel zu spät um einen Therapieplatz gekümmert habe. Die Verteidigung will Berufung einlegen.
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