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Verkehrsminister Wüst wird nach Leverkusen zitiert
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Verkehrsminister Wüst wird nach Leverkusen zitiert

Es wird teurer und es wird länger dauern – so viel gilt rund um den Neubau der neuen A1-Rheinbrücke als sicher. Der Landesbetrieb Straßen.NRW hatte am Freitag dem bislang zuständigen Bauunternehmen gekündigt und muss nun ein neues suchen. Abseits von Kosten stellt das Ganze aber auch ein Risiko warnt der ADAC.

Veröffentlicht: Samstag, 25.04.2020 06:57

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Sollte der Neubau zu lange dauern, laufen wir Gefahr, dass die alte Brücke zu marode wird, um sie noch zu befahren, sagt ein Verkehrsexperte. Damit wäre einer der wichtigsten Verkehrsknoten des Rheinlands komplett dicht. Straßen.NRW hat angekündigt, den ersten Brückenteil bis September 2023 fertig zu stellen. Zwei Jahre später als geplant. Aber auch über diesem neuen Ziel stehen noch viele Fragezeichen. Mit Bonuszahlungen und dichten Kontrollen will Straßen.NRW den Zeitplan einhalten.

Die Leverkusener Stadtpolitiker ärgern sich über die Vorgänge rund um die Rheinbrücke. Sie haben Oberbürgermeister Richrath damit beauftragt, Verkehrsminsiter Wüst in unsere Stadt einzuladen. Er soll zur neuen Entwicklung Stellung beziehen. 

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