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Im Radio Leverkusen-Interview betont er, dass bei einer Wiederwahl im Herbst der Fokus der Verkehrspolitik auf Fahrrädern, ÖPNV und Sharing-Angeboten liegen soll:
"Das Autofahren in der Stadt wird immer unbequemer. Der Verkehr, der in der Stadt stattfindet, der sollte nicht mehr über das Privatauto funktionieren, sondern vernetzt über den ÖPNV. Es ist ja nicht nur der Bus, es ist auch das Fahrrad, es kann auch das Leih-Auto sein. Ich weiß, das ist schwierig, wir sind sehr auto-affin, ich auch, aber wir müssen uns da anders konditionieren."
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Ein Blick nach Köln
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Unsere Nachbarstadt Köln hat kürzlich einen Erfolg in der Verkehrswende erzielt. Zum ersten Mal wurden mehr Fahrradfahrer als Autos auf den Kölner Ringen registriert. Dieses Beispiel zeigt, dass eine nachhaltige Mobilität möglich ist und auch in Leverkusen angestrebt werden sollte.
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