Anzeige
Verunsicherung durch Impf-Stopp
© Pixabay
Teilen:

Verunsicherung durch Impf-Stopp

Der Impf-Stopp mit Astra-Zeneca sorgt auch bei uns in der Stadt für große Verunsicherung. Im Klinikum in Schlebusch kommen aktuell täglich geimpfte Patienten vorbei, die Angst vor einer Thrombose haben. Viele von ihnen haben eine Überweisung vom Hausarzt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 17.03.2021 12:01

Anzeige

Starke, drückende Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit und Sehstörungen – diese Symptome können auf eine Thrombose hinweisen. Sie können aber auch ganz andere Ursachen haben, heißt es vom Klinikum. Kopfschmerzen gehörten auch zu den ganz normalen Impfreaktionen. Erst wenn sie über Tage andauern, könnte Vorsicht geboten sein. Laut Schlebuscher Krankenhaus sind viele Hausärzte aktuell lieber übervorsichtig und schicken ihre geimpften Patienten zur Abklärung ins Klinikum.

Experten können aktuell nicht komplett ausschließen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Impfung mit Astra-Zeneca und auftretenden Thrombosen gibt. Deutschlandweit gab es bisher sieben solcher Verdachts-Fälle. 

Anzeige
Anzeige
Anzeige