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Alle Beteiligten haben nach dem Produktaustritt über Unwohlsein geklagt, sagte ein Lanxess-Sprecher. Sie konnten später aus ärztlicher Behandlung entlassen werden. Eine Gefahr für die Bevölkerung hat Luftmessungen von Stadt, Feuerwehr und Currenta zufolge nicht bestanden. Die betroffene Anlage ist eine Anlage von Lanxess. Das Unternehmen stellt Spezialchemikalien her. Der Grund für die Verpuffung mit anschließend stinkender, gelblicher Rauchwolke ist weiterhin unklar. Die Wolke war gegen 14 Uhr über dem Chempark zu sehen und ist dann Richtung Köln-Flittard und Dünnwald gezogen.
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