
© Radio Leverkusen
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Eigentlich hatte die Stadt etwa 230.000 Euro als Eigenanteil veranschlagt, jetzt geht sie von rund 400.000 Euro aus. Grund für die Mehrkosten sind in erster Linie die angespannte Lage am Handwerksmarkt und die schlechte Bausubstanz des Gebäudes.
Nach ersten Arbeiten hat sich gezeigt, dass allein die Entsorgung der Schadstoffe aus dem Gebäude deutlich aufwendiger ist, als ursprünglich angenommen. Die Verwaltung hofft im nächsten Jahr zusätzliche Fördergelder für die Bauarbeiten zu bekommen.
Damit nicht noch mehr Kosten entstehen, hat sie die Arbeiten jetzt schon auf den Weg gebracht. Der Rat soll dem Ganzen im März nachträglich zustimmen.
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