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Wälder konnten durchatmen
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Symbolbild
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Wälder konnten durchatmen

Viel Regen in diesem Jahr hat den Wäldern in NRW gutgetan. In den vergangenen drei Jahren hatten sie extrem unter dem Borkenkäfer und den Hitzesommern gelitten.

Veröffentlicht: Montag, 13.12.2021 12:21

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Auch wenn der Wald sich in diesem Jahr etwas erholen konnte, so haben die heißen und trockenen Sommer der letzten Jahre aber doch ihre Spuren hinterlassen. Es gebe daher keinen Grund zur Entwarnung. Das sagte Umweltministerin Heinen-Esser heute bei der Vorstellung des Waldzustandsberichts 2021. Ähnlich sieht es auch für die Wälder in Leverkusen aus. Geregnet hat es genug - der Boden ist bis in die tiefe Schichten nass ist, heißt es von unserem Stadtförster. Die Schäden seien aber insgesamt immer noch auf einem hohen Niveau. Fichten gibt demnach bei uns eigentlich keine mehr. Die sind inzwischen der Trockenheit und dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen. Probleme gibt es laut Förster im Moment besonders beim Laubholz: z.B. Trockenschäden an alten Buchen oder die Rußrindenkrankheit beim Ahorn. Etwa 200 Ahornbäume mussten deswegen in diesem Jahr gefällt werden. Für einen guten Start in das Frühjahr wünscht sich unser Stadtförster für ein paar Wochen einen knackigen Bodenfrost.

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