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Auch ein leicht-geöffnetes Fenster reicht nicht aus, sagt der Tierschutz. Die Autos heizen sich auf – dabei werden schnell 60 bis 70 Grad erreicht. Sollte man ein Tier in einem parkenden Auto sehen, dass offensichtlich unter der Hitze leidet, rät die Leverkusener Polizei folgendes:
Zuerst versuchen, den Halter ausfindig zu machen. Gelingt das nicht, ist die Polizei oder Feuerwehr zu verständigen. Sollte sich das Tier nicht nicht mehr bewegen und nicht auf Klopfen reagieren, ist es möglich die Scheibe einzuschlagen, um das Tier zu befreien. Das sollte aber die letzte Alternative sein. Ein Gericht entschiedet dann im Zweifel über solche Grenzfälle.
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