
© Radio Leverkusen
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Die Klagen in den USA nehmen ein immer größeres Ausmaß an: mittlerweile gibt es rund 48.600 Kläger. Sie alle fordern Schadenersatz wegen angeblicher Krebsrisiken vom Unkrautvernichter Glyphosat.
Theoretisch könnte Bayer alle Prozesse aussitzen und am Ende Recht bekommen. Das wäre allerdings riskant und vor allem langwierig. Bayer setzt deshalb auf konstruktive Verhandlungen mit der Klägerseite. Sollte man sich einigen – vielleicht sogar noch vor der Hauptversammlung Ende April - droht Bayer laut Experten eine Milliardenzahlung.
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