
© Radio Leverkusen
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Beide Unternehmen produzieren täglich hunderte Tonnen Dampf, um chemische Produkte herzustellen. Wenn eins der beiden Kraftwerke mehr produziert, als im Werk gebraucht wird, soll dieser Überschuss in Zukunft an das jeweils andere Unternehmen abgegeben werden. So kann laut Currenta auch der Erdgasverbrauch reduziert werden. Der Bau der Dampfaustausch-Stellen soll bis Herbst abgeschlossen sein.
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