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Weniger stationäre Patienten
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Symbolbild
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Weniger stationäre Patienten

Das Klinikum in Schlebusch hat im letzten Jahr weniger Patienten stationär behandelt als im Vorjahr. Das geht aus dem aktuellen Geschäftsbericht hervor. Laut einem Sprecher kann das auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 21.08.2019 13:35

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Zum einen sei bundesweit ein ähnlicher Trend verzeichnet worden. Zum anderen stößt das Klinikum immer wieder an seine Personalgrenze. Deshalb hätten oft auch nicht mehr Patienten aufgenommen werden können. Besonders schwierig sei es zur schweren Grippewelle Anfang letzten Jahres gewesen. Hier habe das Klinikum nicht nur außergewöhnlich viele Grippe-Patienten behandeln müssen – gleichzeitig seien auch viele Mitarbeiter wegen Erkrankung ausgefallen. 

Trotz des bundesweiten Fachkräftemangels im Ärztlichen Dienst sind dem Klinikum in Schlebusch größere Personallücken bislang erspart geblieben. Vor allem auf den Baby-Stationen und beim Pflegepersonal sei die Situation aber angespannt.

Insgesamt zieht das Klinikum Schlebusch eine positive Bilanz für das Jahr 2018. Vor allem in der medizinischen Versorgung habe man sich gut weiterentwickeln können, sagt das Krankenhaus.


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