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Weniger Vergnügungssteuer durch Corona
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Weniger Vergnügungssteuer durch Corona

Keine Tanzveranstaltungen, weniger Film – und Theatervorführungen - all das sorgt nicht nur für ein dickes Minus in den Kassen der Veranstalter, sondern auch bei der Stadt. Laut den Landesstatistikern hat die Stadt im ersten Halbjahr nur halb so viel Vergnügungssteuer eingenommen wie im letzten Jahr.

Veröffentlicht: Montag, 28.09.2020 08:19

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Über eine halbe Millionen Euro weniger als im Vorjahr hat die Stadt in der ersten Jahreshälfte über die Vergnügungssteuer eingenommen. Und damit ist Leverkusen kein Einzelfall – ganz im Gegenteil: Der Trend zeigt sich laut Statistik in ganz NRW.

Grund dafür ist die Corona-Pandemie. In Zeiten des Lockdowns waren viele Veranstaltungen verboten und Vergnügungsstätten geschlossen. Auch jetzt ist die Branche wegen hoher Hygieneschutz-Regeln und strenger Auflagen nicht wieder gänzlich zurück. Das Minus wird sich damit sehr wahrscheinlich auch im zweiten Halbjahr fortsetzen. 

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