
Wildunfälle in Leverkusen: ADAC und Kreisjägerschaft warnen
Mit der früher einsetzenden Dunkelheit steigt die Gefahr von Wildunfällen. ADAC und Kreisjägerschaft rufen Autofahrer in Leverkusen zu besonderer Vorsicht auf – vor allem in der Dämmerung und auf bekannten Strecken mit Wildwechsel.
Veröffentlicht:
Paarungszeit und Dunkelheit erhöhen das Unfallrisiko
Die Gefahr von Wildunfällen ist gerade wieder besonders hoch. Davor warnen der ADAC und die Kreisjägerschaft. Durch die Zeitumstellung wird es abends eine Stunde früher dunkel. Dadurch fallen die Dämmerung und der Berufsverkehr stärker zusammen – und damit steigt das Risiko, dass Autofahrer plötzlich auf Wildtiere treffen.
Dazu kommt: Viele Tiere sind gerade in der Paarungszeit unterwegs. Andere suchen nach Nahrung, um sich Winterspeck anzufressen. Besonders Rehe und Wildschweine können deshalb unvermittelt auf die Straße laufen.
Auf diesen Straßen in Leverkusen ist besondere Vorsicht gefragt
Autofahrer sollten laut der Leverkusener Kreisjägerschaft vor allem in den ländlichen Teilen der Stadt aufmerksam sein. Aber auch auf einigen viel befahrenen Straßen ist Vorsicht geboten.
Dazu gehören beispielsweise die Solinger Straße in Opladen sowie die Odenthaler Straße und die Bensberger Straße zwischen Schlebusch und Schildgen. Wer dort unterwegs ist, sollte besonders in der Dämmerung die Geschwindigkeit anpassen und aufmerksam auf mögliche Wildwechsel achten.