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Wird Leverkusen eine „essbare Stadt“?
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Wird Leverkusen eine „essbare Stadt“?

Obst und Gemüse mitten in der Stadt anbauen und die Leverkusener dürfen sich einfach bedienen – das ist die Idee hinter der „Essbaren Stadt“. Die Idee gab´s schonmal für Leverkusen, die Grünen wollen das Projekt jetzt wieder anstoßen.

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Die Stadt hat sich das jetzt genauer angeschaut und sagt: Ein Pilotprojekt wäre möglich – zum Beispiel im Stadtpark an der Doktorsburg. Dort könnten die Stadt und der Job Service Leverkusen gemeinsam mit Bürgern die Beete anlegen und später auch pflegen. Das Problem ist allerdings das Geld: Die nötigen Investitionen und die laufende Pflege sind im Haushalt bisher nicht eingeplant – und wegen der angespannten Haushaltslage kann die Stadt die Finanzierung aktuell nicht darstellen.

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Politik soll im Oktober entscheiden

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Auch das NaturGut Ophoven warnt davor, den Aufwand zu unterschätzen: Eine „Essbare Stadt“ brauche viel Pflege und führe nicht automatisch dazu, dass mehr Menschen selbst anbauen und ernten. Über den Antrag der Grünen soll im Oktober im Stadtrat entschieden werden.

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