
Wupperverband rüstet sich für künftige Extremereignisse
In dieser Woche jährt sich die Flutkatastrophe zum ersten Mal. Der Wupperverband arbeitet gemeinsam mit den Kommunen und Rettungskräften daran, den Schutz vor Hochwasser zu verbessern. Es geht darum, auf Unwetter besser vorbereitet zu sein.
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Der Wupperverband ist zufrieden mit den Verbesserungen, die seit der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr an den Talsperren in unserer Region gemacht worden sind. Durch diese Maßnahmen könne der Verband nach eigener Aussage künftig besser auf extreme Wetterereignisse reagieren. Automatisierte Warn-SMS an die Kommunen, bessere Mess-Stationen, mehr Stauraum in den Talsperren für die Sommerzeit: Seit 2021 hat sich schon vieles getan, so der Wupperverband. Zusammen mit den Kommunen habe man außerdem alle Hot Spots ausfindig gemacht, wo jetzt zum Beispiel neue Wasserrückhaltebecken oder Renaturierungen entstehen. Auch die Zahl der Pegel wurde vom Wupperverband erhöht – so entstehen 40 weitere Messstellen. Die Uni Aachen hat inzwischen ihren Abschlussbericht zum Gutachten rund um die Flutkatastrophe veröffentlicht: Er bescheinigt dem Wupperverband, richtig gehandelt und sogar Schlimmeres verhindert zu haben.