Wupsi arbeitet an Corona-Konzept

Völlig überfüllte Schulbusse und Gedränge an Bushaltestellen – viele Eltern kritisieren, dass ihre Kinder die Corona-Sicherheitsabständen auf dem Schulweg kaum einhalten können. Das Busunternehmen Wupsi sieht das Problem auch und sucht nach Lösungen.

© Wupsi

Seit dem Schulstart letzte Woche sind mehrere Wupsi-Mitarbeiter draußen im Einsatz, um Schüler zu zählen und Hotspots auszumachen. Das Busunternehmen ist nach eigenen Angaben schon auf Schulen zugegangen und hat sie gebeten, den Schulbeginn so zu entzerren, dass nicht alle Jahrgangstufen gleichzeitig zur Schule müssen. Das sei leider nicht möglich. Einfach so zusätzliche Busse einzusetzen funktioniert laut Wupsi auch nicht, weil keine Kapazitäten da sind. Die Suche nach weiteren Bussen und Fahrern laufe aber. 

Um kurzfristig für Abhilfe zu schaffen, bittet die Wupsi Schüler darum, auf viel befahrenen Strecken wenn möglich einen Bus früher zu nehmen. Außerdem bemüht sich das Busunternehmen Gelenkbusse auf Schulweg-Linien einzusetzen.   

Weitere Meldungen