
© Radio Leverkusen
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Wer genau hier einziehen wird, kann das Deutsche Rote Kreuz noch nicht sagen. Es betreibt die Einrichtung die nächsten zwei Jahre.
Das Betreuerteam sei auf 28 verschiedene Fremdsprachen vorbereitet. Von der Unterkunft aus werden die Geflüchteten dann an Kommunen in ganz NRW verwiesen. Solange sie noch in der Unterkunft sind, sollen sie sich aber mit einigen Angeboten beschäftigen können: Ein Männer- und Frauencafé ist in Planung, ein Jungendhort und eine Kinderstube, außerdem will das DRK Deutschkurse anbieten und Sport wie Fußball oder Yoga.
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