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Aus Bundestag: Antwort auf Brandbriefe der Leverkusener SPD
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Aus Bundestag: Antwort auf Brandbriefe der Leverkusener SPD

Mehr finanzielle Unterstützung vom Bund für die Chemiebranche: Mit diesen Wünschen hat sich die SPD in Brandbriefen an drei Bundestagsabgeordnete gewandt.

Veröffentlicht: Freitag, 30.08.2024 10:14

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Slawik: Chemiebranche nur eines der Probleme

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Eine Antwort gibt es inzwischen schon mal: Die Grünen-Abgeordnete Nyke Slawik hat reagiert. Sie wolle noch einmal betonen, dass sie sich in Berlin aktiv für ihren Standort und ihren Wahlkreis einsetze, und dass vor allem die Grünen sich für viele Themen starkmachen, die der Stadt Leverkusen geholfen hätten – wie etwa einem Industriestrompreis. Sie weist aber auch noch einmal auf die besondere Verantwortung der Kommunalpolitik beim Thema Haushaltssperre hin und betont: Die Chemiebranche sei nicht Leverkusens einziges Problem, und auch mit Hilfen für die Industrie sei die aktuelle Haushaltssituation nicht einfach gelöst.

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Auch Gesundheitsminister Lauterbach meldet sich zu Wort

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Gesundheitsminister Lauterbach betonte auf dem SPD-Empfang am Donnerstag hingegen, dass Leverkusen eine bessere finanzielle Lage verdient habe. „Die Haushaltssperre liegt nicht an schlechten Leistungen, sondern an schlechten Rahmenbedingungen“, sagte er. 

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