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Bayer 04 belebt die City: Studie zeigt Leverkusen an der Spitze
© Dominik Scholz
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Bayer 04 belebt die City: Studie zeigt Leverkusen an der Spitze

Eine neue Studie beweist: Wenn die Werkself spielt, ist in Leverkusens Innenstadt deutlich mehr los. Forscher der WHU – Otto Beisheim School of Management und des Unternehmens hystreet haben analysiert, wie stark Bundesliga-Heimspiele die Besucherfrequenz in deutschen Innenstädten verändern.

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Das Ergebnis ist eindeutig: An Spieltagen sind knapp 18 Prozent mehr Menschen in der City unterwegs als sonst – gemessen mit fest installierten Lasern, die Fußgängerströme registrieren.

Und hier kommt die gute Nachricht für Leverkusen: Mit +18,3 Prozent liegen wir bundesweit an der Spitze! Selbst unser Nachbar 1. FC Köln schafft nur +5,9 Prozent, und auch der große Rivale Borussia Dortmund bleibt mit +17,2 Prozent knapp hinter uns zurück. FC Schalke 04 kommt auf +13,9 Prozent.

Das liegt vor allem daran, dass viele Fans den Weg durch die City zum Stadion nehmen und die BayArena nah an zentralen Lagen liegt. Besonders interessant: Volle Stadien bedeuten nicht automatisch volle Innenstädte. Entscheidend sind die Wege, die die Fans durch die Stadt gehen.

Die Studie analysierte über vier Saisons insgesamt 2.071 Heimspiele in 34 deutschen Städten. Das Fazit der Forscher: Fußball ist ein wichtiger Faktor für die Belebung und Entwicklung von Innenstädten – aber nur, wenn die Stadt und der Verein die richtigen Bedingungen schaffen.

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