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Bayer und OECD: Ein Jahr ohne Entscheidung
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Bayer und OECD: Ein Jahr ohne Entscheidung

Ein Jahr nach der OECD-Beschwerde gegen Bayer AG bleibt die Entscheidung aus. Im Fokus: Bayers Agrarmodell in Südamerika und der umstrittene Einsatz von Glyphosat.

Veröffentlicht: Donnerstag, 24.04.2025 12:34

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Die Vorwürfe gegen Bayer AG

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Vor einem Jahr reichten sechs Organisationen aus Lateinamerika und Deutschland eine Beschwerde gegen die Bayer AG bei der OECD ein. Der Vorwurf: Bayer komme den Sorgfaltspflichten der OECD-Leitsätze nicht nach. Im Zentrum der Kritik steht der verantwortungslose Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel Glyphosat und Gensoja. Die OECD-Leitsätze verlangen von Konzernen, dass sie prüfen, ob ihre eingesetzten Mittel gesundheitliche Schäden verursachen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

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Umstrittene Auswirkungen von Glyphosat

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Die Frage, ob Glyphosat gesundheitsschädlich ist, bleibt umstritten. Während Bayer behauptet, dass Glyphosat sicher ist, sind die NGOs anderer Meinung. Die Entscheidung über die Beschwerde ist weiterhin unklar, und es bleibt abzuwarten, wie sich der Fall entwickeln wird.

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