
© Benedikt Klein
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Der hinterlässt unter anderem mit der Monsanto- Übernahme eine noch immer große Baustelle, die inzwischen viele Milliarden verschlungen hat. Hinzu kommt der in den vergangenen Monaten gewachsene Druck von Seiten einiger Investoren. Viele rufen hier nach einer Aufspaltung Bayers. Der Grund: Nach dem Kursverfall der letzten Jahre vor allem wegen des Glyphosat-Themas sehen sie mehr Wert in der Summe der Einzelteile nach einer Trennung als im Bayer-Konzern in der jetzigen Form.
Anderson hat also einige Baustellen. Bis der Manager seine Pläne für die Bayer-Zukunft vorstellt, müssen sich die Aktionäre und Mitarbeiter aber wohl noch etwas gedulden. Experten rechnen mit einem Strategieupdate frühestens gegen Ende des Jahres.
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