
DLRG Leverkusen zieht erste Bilanz von Badesaison
Das sonnige und warme Wetter der letzten Wochen hat viele Badegäste an die Leverkusener Seen und Badestellen gelockt. Die DLRG zieht für die erste Hälfte der Sommerferien am Hitdorfer See eine überwiegend positive Bilanz: Es gab keine schwerwiegenden Zwischenfälle.
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Die Einsätze beschränkten sich auf kleinere Erste-Hilfe-Maßnahmen wie das Kleben von Pflastern. Anders sieht es am Rhein aus. Dort war die DLRG Leverkusen in diesem Jahr bereits fünf Mal im Einsatz – allein drei Mal seit Juni.
Personalmangel schränkt Aufsicht ein
Das größte Problem: Die DLRG kann derzeit nur selten regelmäßig Badeaufsicht am Hitdorfer See halten. Der Grund ist eine angespannte Personalsituation. Zum einen fehlt es an Nachwuchs bei den Rettungsschwimmern. Zum anderen sind viele ehrenamtliche Einsatzkräfte während der Sommerferien an den Küsten im Zentralen Wasserrettungsdienst tätig und fehlen vor Ort.
Die gute Nachricht: Die Notrufsäulen an den Seen mussten bislang nicht benutzt werden. Trotzdem appelliert die DLRG an Badegäste Vorsicht walten zu lassen und sich der Gefahren bewusst zu sein. Weiterhin gilt: Das Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich und verboten!