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Der Angeklagte hatte Kokain im Wert von 2000 Euro verkauft. Der Anwalt des Angeklagten plädierte auf einen minderschweren Fall, unter anderem da der Leverkusener nur der Lieferant gewesen sei. Das Gericht konnte die Argumente nachvollziehen und entschied sich letzten Endes für eine Freiheitsstrafe von 11 Monaten plus zwei Jahre auf Bewährung und hofft, dass der Leverkusener den abgeschlossenen Prozess als Neustart nutzt.
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