
© Avea
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Die Avea verfolgt mit ihrem Schwesternbetrieb Reloga seit längerem das Ziel, den Betrieb nachhaltiger zu gestalten – mit alternativen Antrieben bei neuen Firmenfahrzeugen und dem Ausbau der Infrastruktur. Vor einigen Jahren hatte die Avea schon versucht, einen elektrobetriebenen Mülllaster einzusetzen. Der war allerdings an der Steigung in einigen Leverkusener Stadtteilen gescheitert.
Bei neuen E-Fahrzeugen ist die Avea auf Förderungen angewiesen. Sie kosten rund 40 Prozent mehr als etwa Dieselfahrzeuge.
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