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Polizei, Blaulicht, Polizeiwagen
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Geldwäsche und Goldschmuggel führt Ermittler nach Leverkusen

Bei einer bundesweiten und internationalen Durchsuchung haben Ermittler heute Morgen (07.10.) auch zwei Gebäude bei uns in der Stadt durchsucht. Laut Kölner Staatsanwaltschaft handelte es sich um ein Wohngebäude und ein Juweliergeschäft. Wo genau und was die Ermittler gefunden haben, wollte der Sprecher nicht verraten.

Veröffentlicht:

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Hintergrund

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450 Ermittler von Polizei und Zoll haben heute mit Unterstützung von Europol wegen des Verdachts der Geldwäsche und des Goldschmuggels ermittelt. Hintergrund ist ein Fund der Polizei aus Oktober 2023. Da hatten Beamte 55 Kilogramm Gold und eine halbe Million Euro Bargeld bei einer Autokontrolle gefunden. Die Spur hat die Ermittler auf eine Gruppe türkischstämmiger Männer geführt. Die sollen Geldwäsche für Dritte angeboten haben – das nennt man „Crime-as-a-Service“. Sie haben das Geld dann weiterverteilt. Das Bargeld soll dann unter anderem zum Ankauf von Alt- und Schrottgold bei involvierten Juwelieren verwendet worden sein.

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Beweise

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Bei den 40 Durchsuchungen in den Niederlanden und Deutschland haben die Ermittler zahlreiche digitale Datenträger, schriftliche Unterlagen, Bargeld im fünfstelligen Eurobereich, circa 800 Gramm Schmelzgold, eine Schmuggelweste und einen Schmuggelgurt und zwölf Fahrzeuge sichergestellt. In zwei der Fahrzeuge habe man zudem professionell verbaute Schmuggelverstecke gefunden.

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Auswertungen

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Die sichergestellten Gegenstände werden jetzt ausgewertet. Ermittelt wird wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung, der banden- und gewerbsmäßigen Geldwäsche und des gewerbsmäßigen Schmuggels.

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