
© Radio Leverkusen/Dominik Scholz
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BayArena von oben, mit A1 im Bild
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Ziel der Übung ist, ein großes Notfallcamp am Stadion aufzubauen, in dem dann viele Verletzte gleichzeitig versorgt werden könnten. Denn die Katastrophenschutzeinheiten der Stadt Leverkusen wollen auch auf unverhoffte Massenfluchten aus der BayArena vorbereitet sein.
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Fahrzeugkolonne mit Blaulicht aus Quettingen zur BayArena
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Dafür fahren sie zusammen mit der Feuerwehr und mehreren Hilfsorganisationen am Samstagmorgen mit Blaulicht aus Quettingen zum Stadion und bauen dort den Behandlungsplatz auf. Knapp 50 Komparsen spielen dann die Verletzten und lassen sich behandeln. Bis 15:00 Uhr soll das Ganze dauern.
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